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Modulare Förderung

Modulare Förderung bedeutet jeden Schüler da zu abzuholen, wo er sich gerade befindet. Und weil eine Klasse keineswegs eine homogene Gruppe ist, müssen je nach Leistungsstand Aufgabentypen mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad zur Verfügung gestellt werden. Dazu wird zunächst der Ist-Zustand jedes einzelnen Schülers ermittelt. Anschließend werden Zielkompetenzen festgelegt, die am Ende jeder Förderphase erreicht werden sollen. Durch beständige Kontrolle und positives Feedback werden unsere Schüler motiviert ihren Weg auch bis zum Ende durchzuhalten. In klassenübergreifenden Modulen, die auch als notenfreie Zeit angeboten werden können, beschäftigen sich die Schüler dann zum Beispiel im Fach Mathematik mit geometrischen Körpern, wiederholen Begriffe wie Oberfläche und Volumen, in Deutsch wird das Verfassen von Briefen intensiviert oder man geht beispielsweise noch einmal auf Zeitstufen und Personalformen ein, im Fach Technik erhalten unsere Mittelschüler im Rahmen eines Probeprojektes Gelegenheit sich auf ihre Projektprüfung vorzubereiten. In all diesen Fällen verlassen die Schüler ihren eigentlichen Klassenverband, lernen in nun leistungshomogenen Gruppen, und kehren dann durch viele hoffentlich interessante Inputs gestärkt in ihre Klassen zurück.